Crypto Exchange Licensing Requirements in Singapore: Was Sie 2026 Wissen Müssen

Crypto Exchange Licensing Requirements in Singapore: Was Sie 2026 Wissen Müssen

Seit dem 30. Juni 2025 gilt in Singapur eine neue Regelung, die alle Krypto-Börsen vor eine harte Entscheidung stellt: Entweder man erfüllt die strengen Lizenzanforderungen - oder man hört auf zu operieren. Es gibt keine Übergangsfrist, keine Ausnahmen. Wer vorher nur ausländische Kunden bedient hat und dachte, er könne sich um eine Lizenz herumdrücken, ist jetzt illegal. Die Monetary Authority of Singapore (MAS) hat endgültig klargemacht: Singapur wird kein Steueroase oder Regulierungsloch für Krypto-Unternehmen sein.

Was hat sich wirklich geändert?

Früher konnten Krypto-Börsen in Singapur registriert sein, aber nur Kunden außerhalb des Landes bedienen. Das war ein Schlupfloch - und die MAS hat es zugemacht. Mit dem Financial Services and Markets Act (FSMA) 2022, der am 30. Juni 2025 in Kraft trat, wurden alle Digital Token Service Providers (DTSP) unter eine einheitliche Lizenzpflicht gestellt. Das bedeutet: Ob du nur 100 Kunden in Indonesien oder 100.000 in Europa bedienst - wenn du in Singapur ansässig bist, brauchst du eine Lizenz. Keine Ausnahmen. Keine Grauzonen.

Welche Lizenzen gibt es?

Die MAS unterscheidet drei Arten von Lizenzen, abhängig von der Größe und dem Umfang der Aktivitäten:

  • Standard Payment Institution License: Für kleinere Börsen mit monatlich bis zu 3 Millionen SGD an Transaktionen. Mindestkapital: 100.000 SGD. Erforderlich sind einfache KYC-Verfahren, regelmäßige Berichterstattung und grundlegende Risikomanagement-Systeme.
  • Major Payment Institution License: Für große Börsen mit mehr als 3 Millionen SGD monatlich. Mindestkapital: 250.000 SGD. Hier kommen zusätzliche Anforderungen: umfassende interne Audits, fortgeschrittene Transaktionsüberwachung, strenge Sicherheitsprotokolle für Kundengelder und jährliche externe Prüfungen.
  • Exempt Payment Service Provider: Für sehr spezifische, niedrigrisikobehaftete Aktivitäten - etwa die Abwicklung von Krypto-Transfers zwischen eigenen Konten. Keine Lizenz nötig, aber eine Mitteilung an die MAS und strenge Einschränkungen bei den Transaktionen.

Die meisten Krypto-Börsen, die seriös arbeiten wollen, müssen sich für die erste oder zweite Lizenz entscheiden. Die Exempt-Kategorie ist für echte Börsen nicht relevant - sie gilt nur für Nischenanwendungen.

Was muss man wirklich vorlegen?

Eine Lizenz zu bekommen ist kein Formular, das man in einer Stunde ausfüllt. Die MAS verlangt eine ganze Akte - und zwar detailliert:

  • Einen vollständigen Geschäftsplan mit klarem Geschäftsmodell, Umsatzprognosen, Marketingstrategie und technischer Infrastruktur.
  • KYC- und AML-Richtlinien, die genau beschreiben, wie Kunden identifiziert, überwacht und bei Verdacht auf Geldwäsche gemeldet werden.
  • Interne Richtlinien für den Umgang mit Kryptowährungen: Wie werden Wallets gesichert? Wie werden Auszahlungen geprüft? Wie wird der Zugriff auf Konten kontrolliert?
  • Eine Risikoanalyse: Welche Bedrohungen gibt es? Wie werden Hackerangriffe, Marktschwankungen oder technische Ausfälle abgefangen?
  • Beweise für das Mindestkapital - entweder durch Banknachweise oder verbindliche Finanzierungsversprechen.
  • Jährliche Prüfberichte von externen Wirtschaftsprüfern, die die finanzielle Gesundheit und Compliance bestätigen.

Viele Anträge werden zurückgewiesen - nicht weil das Unternehmen schlecht ist, sondern weil die Unterlagen unvollständig, unklar oder inkonsistent sind. Einige Firmen brauchen drei bis fünf Runden, bis die MAS zufrieden ist.

Zwei Krypto-Unternehmen im Vergleich: ein kleiner Anbieter mit dünnen Papieren und ein großes Unternehmen mit umfassenden Compliance-Dokumenten vor der MAS.

Wie lange dauert es?

Die Wartezeit ist lang - und das ist bewusst so.

  • Standard-Lizenz: 3 bis 6 Monate - mit guter Beratung.
  • Major-Lizenz: 6 bis 12 Monate - oft länger, wenn die MAS Nachfragen hat.

Es gibt keine Eilbearbeitung. Die MAS prüft nicht nur die Dokumente - sie prüft die Leute. Wer hinter dem Unternehmen steht, welche Erfahrungen sie haben, ob es frühere Strafverfahren gab - alles wird gecheckt. Wer glaubt, er könne mit einem Anwalt und einem schnellen PDF eine Lizenz bekommen, irrt sich.

Wie vergleicht sich Singapur mit anderen Ländern?

Singapur ist nicht die strengste - aber sie ist eine der klarsten.

  • Europa (MiCA): Die EU hat auch Regeln, aber die Umsetzung läuft bis 2026. Singapur hat schon jetzt alles umgesetzt - ohne Übergangsfrist.
  • USA: Hier gibt es kein einheitliches System. Jeder Bundesstaat hat eigene Regeln. Das macht es komplizierter als in Singapur, wo es nur eine Aufsichtsbehörde gibt.
  • Schweiz: Die Anforderungen sind höher - oft mehrere Millionen Schweizer Franken Kapital nötig. Singapur ist für mittelgroße Unternehmen zugänglicher.
  • Hongkong: Hat ebenfalls eine Lizenzordnung eingeführt, aber später als Singapur. Die MAS hat hier einen klaren Vorsprung.
  • China: Krypto-Börsen sind komplett verboten. Singapur ist der Gegensatz: kein Verbot - aber strenge Regeln.

Das macht Singapur attraktiv für Unternehmen, die klare Regeln wollen - aber nicht in einer juristischen Wildnis operieren möchten.

Was passiert mit Unternehmen, die nicht lizenziert sind?

Nach dem 30. Juni 2025 ist jede unregistrierte Krypto-Börse illegal. Die MAS hat keine Geduld mehr. Sie kann:

  • Die Website blockieren - innerhalb von Stunden.
  • Bankkonten einfrieren - auch bei lokalen Banken in Singapur.
  • Personen strafrechtlich verfolgen - wenn sie als Verantwortliche identifiziert werden.
  • Unternehmen auf schwarze Listen setzen - was auch international Folgen hat.

Einige kleine Börsen haben einfach aufgehört. Andere haben sich verlegt - nach Malta, Dubai oder Georgien. Wer aber in Singapur bleiben will, muss jetzt zahlen, arbeiten und dokumentieren - oder gehen.

Eine gesperrte Krypto-Website, gefrorene Bankkonten und eine Suchmeldung für einen nicht lizenzierten Betreiber vor dem Hintergrund von Singapurs Skyline.

Wie reagiert die Branche?

Die Reaktionen sind gemischt.

Größere Börsen wie Kraken oder Binance haben ihre Singapur-Operationen umgebaut - mit eigenen Compliance-Teams, externen Anwälten und jährlichen Prüfungen. Sie sehen die Regulierung als Chance: Klarheit zieht institutionelle Investoren an.

Andere, besonders kleinere, retail-orientierte Plattformen, klagen über die Kosten. Einige berichten von 50.000 bis 150.000 SGD an Beratungs- und Anwaltskosten - nur für die Antragstellung. Einige haben aufgegeben. Auf Reddit und Telegram tauschen sich betroffene Betreiber aus: „Es fühlt sich an, als würde man ein Auto bauen, während man gleichzeitig den Führerschein macht.“

Experten wie Chengyi Ong von Chainalysis sagen: „MAS setzt einen klaren Grenzstein: Finanzielle Integrität ist kein Verhandlungspunkt.“ Die Regierung will nicht, dass Singapur als „Hinterhof“ für kriminelle Krypto-Operationen gilt - nach dem Skandal um Three Arrows Capital und Terraform Labs, die beide aus Singapur operierten, aber globale Verluste verursachten.

Was kommt als Nächstes?

Die MAS hat klargemacht: Dies ist nicht das Ende - sondern der Anfang. Sie hat gesagt: „Wir werden Lizenzen nicht für Unternehmen vergeben, die nur ausländische Kunden bedienen und keine echte Präsenz in Singapur haben.“

Das bedeutet: Wer nur einen Briefkasten in Singapur hat, wird nie eine Lizenz bekommen. Wer aber ein echtes Team, echte Büros und echte Compliance-Systeme vorweisen kann, hat eine echte Chance.

Die nächsten Schritte könnten sein:

  • Erhöhung des Mindestkapitals auf 500.000 SGD für Major-Lizenzen.
  • Pflicht zur Versicherung gegen Hackerangriffe oder Kundenverluste.
  • Regelmäßige Live-Prüfungen durch MAS-Inspektoren - nicht nur Dokumente, sondern echte Systemtests.

Singapur will kein Krypto-Paradies sein - es will ein reguliertes Krypto-Zentrum. Und das macht es für seriöse Anbieter attraktiv. Für alle anderen - wird es immer schwieriger.

Was bedeutet das für dich?

Wenn du eine Krypto-Börse in Singapur betreiben willst:

  1. Starte nicht mit einem Businessplan - starte mit einem Compliance-Experten.
  2. Verstehe: Es geht nicht um Technik - es geht um Dokumente, Prozesse und Nachweise.
  3. Bereite dich auf 6-12 Monate vor - und mindestens 100.000 SGD an Kosten.
  4. Wenn du nur ausländische Kunden hast: Du brauchst trotzdem eine Lizenz. Punkt.
  5. Wenn du nicht bereit bist, dich vollständig zu offenbaren - dann geh nicht nach Singapur.

Die Zeiten, in denen man mit einem Laptop und einer Webseite Kryptowährungen handeln konnte, sind vorbei. Singapur hat den Schalter umgelegt. Wer jetzt mitmachen will, muss spielen - nach den Regeln der MAS.

Brauche ich eine Lizenz, wenn ich nur ausländische Kunden habe?

Ja. Seit dem 30. Juni 2025 gilt: Jede Krypto-Börse, die ihren Sitz in Singapur hat - egal ob sie Kunden in Singapur, Indonesien oder Deutschland bedient - benötigt eine Lizenz von der MAS. Das Schlupfloch für ausländische Kunden wurde geschlossen. Wer ohne Lizenz operiert, verstößt gegen das Gesetz.

Wie viel kostet eine Krypto-Lizenz in Singapur?

Die Lizenz selbst kostet keine Gebühr - aber die Vorbereitung schon. Mindestkapital beträgt 100.000 SGD (Standard) oder 250.000 SGD (Major). Dazu kommen 50.000 bis 150.000 SGD an Anwalts-, Compliance- und Beratungskosten. Jährliche Prüfungen und interne Systeme erhöhen die laufenden Kosten. Insgesamt rechnen Unternehmen mit 100.000-300.000 SGD für den Start.

Kann ich die Lizenz online beantragen?

Nein. Der Antrag muss schriftlich eingereicht werden - mit vollständigen Dokumenten, unterschriebenen Erklärungen und Nachweisen. Die MAS akzeptiert keine einfachen Online-Formulare. Die Prüfung erfolgt manuell, oft mit mehreren Rückfragen. Es gibt keine Eilbearbeitung.

Was passiert, wenn ich ohne Lizenz weitermache?

Deine Website wird blockiert, deine Bankkonten in Singapur eingefroren, und du kannst strafrechtlich belangt werden. Die MAS arbeitet mit lokalen Banken und Internetanbietern zusammen, um unerlaubte Anbieter schnell zu identifizieren und abzuschalten. Die Konsequenzen sind schwerwiegend - und international sichtbar.

Ist Singapur noch ein guter Ort für Krypto-Unternehmen?

Ja - aber nur für Unternehmen, die bereit sind, richtig zu arbeiten. Singapur bietet Rechtssicherheit, politische Stabilität und Zugang zu asiatischen Märkten. Wer Compliance als Kosten sieht, wird scheitern. Wer Compliance als Wettbewerbsvorteil nutzt, kann hier langfristig erfolgreich sein - besonders wenn institutionelle Kunden anziehen.

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13 Kommentare

  1. Heidi Gademan Heidi Gademan

    Ich hab’s gerade gelesen – das ist ja Wahnsinn, wie die MAS jetzt durchgreift. Endlich mal jemand, der nicht nur redet, sondern handelt. Ich hab letztes Jahr eine Börse gegründet, dachte, wir sind ja nur für Ausländer – und jetzt? Alles weg. Kein Stress, aber echt hart für kleine Teams.

  2. Daniel Schädler Daniel Schädler

    Die MAS hat hier einen Meilenstein gesetzt: klare Regeln, keine Grauzonen, keine Ausreden. Wer sich nicht an die Compliance hält, sollte nicht in der Branche sein. Es ist kein Verbot – es ist eine Qualifikation. Und das ist gut so. Die Kosten sind hoch, aber sie sind transparent. Das ist mehr als viele andere Länder bieten.

  3. Max Giralt salas Max Giralt salas

    Wirklich? Du glaubst ernsthaft, das ist ‘gut für die Branche’? Das ist eine systematische Zerschlagung kleiner Player. Die MAS will keine Innovation – sie will Kontrolle. Und wer nicht 200.000 SGD für Anwälte ausgibt, darf nicht mitspielen. Das ist nicht Regulierung – das ist Kartellbildung mit staatlicher Unterstützung.

  4. Stefaan Scheyltjens Stefaan Scheyltjens

    Man muss sich nur die historische Entwicklung ansehen: Zuerst war es die Freiheit, dann kam die ‘Verantwortung’, dann die ‘Sicherheit’ – und jetzt? Die ‘Legitimität’. Aber wer entscheidet, was legitim ist? Die MAS? Oder die globalen Finanzeliten, die hinter ihr stehen? Die Lizenz ist kein Schutz – sie ist ein Zugangsticket für die Elite. Und wer nicht zahlt, wird ausgebootet. Das ist keine Marktwirtschaft – das ist eine autoritäre Ökonomie mit digitaler Fassade.

    Die MAS spricht von ‘Integrität’ – aber sie schafft eine neue Form der Exklusivität. Wer keine juristische Abteilung hat, ist ein Outsider. Wer keine internationale Rechtsberatung bezahlen kann, ist ein Krimineller. Und das alles unter dem Deckmantel des ‘Schutzes der Verbraucher’.

    Früher war Krypto die Revolution. Jetzt ist es ein Lizenzspiel – und die Regeln wurden von denjenigen geschrieben, die die Banken kontrollieren. Es ist nicht mehr über Blockchain – es ist über Macht. Und die MAS ist nur das Werkzeug.

    Ich frage mich: Wer profitiert wirklich? Die großen Börsen? Die Anwälte? Die Prüfungsfirmen? Oder die Leute, die mit dem Geld arbeiten wollen? Die Antwort liegt nicht in den Dokumenten – sie liegt in der Struktur der Macht.

    Und wenn du denkst, das ist ‘klar’ – dann schau dir an, wie viele kleine Unternehmen schon aufgegeben haben. Das ist keine ‘Klarheit’ – das ist eine Kultur der Angst.

    Und das Schlimmste? Die meisten Leute applaudieren. Sie glauben, sie wären sicherer. Aber Sicherheit ist nur eine Illusion – solange du nicht die Kontrolle hast.

  5. Reinhold Riedersberger Reinhold Riedersberger

    Regeln sind kein Feind. Sie sind der Rahmen, in dem Vertrauen entsteht.

  6. Mathias Nilsson Mathias Nilsson

    Ich find’s super, dass Singapur endlich klar macht: Krypto ist kein Wildwest mehr! 🙌 Endlich jemand, der nicht nur redet, sondern handelt. Die Kosten sind hoch, aber wenn du es ernst meinst, ist das der Preis für Glaubwürdigkeit. Institutionelle Investoren kommen jetzt – und das ist der wahre Gewinn. Wer hier nicht mithält, hat eh keine Zukunft.

  7. Kari Kaisto Kari Kaisto

    Ich hab mal eine kleine Börse betrieben – hat sich nicht gelohnt. Die Dokumente waren wie ein Vollzeitjob. Aber ich versteh’s. Wenn du was auf die Beine stellen willst, brauchst du Vertrauen. Und Vertrauen braucht Regeln. Nicht perfekt – aber besser als vorher.

  8. Peter Bekken Peter Bekken

    Die MAS macht’s richtig. Keine Diskussion nötig.

  9. Maik Thomas Maik Thomas

    Haha, das ist doch ein Witz, oder? Die MAS will ‘Regulierung’ – aber sie verhindert Innovation. Wer jetzt noch eine Lizenz will, ist entweder ein Bankangestellter mit Laptop oder ein Traumtänzer. Die kleinen Leute werden ausgelöscht – und die Großen? Die haben die Regeln geschrieben. Das ist nicht ‘klar’ – das ist eine Machtverschiebung. Und die Leute hier applaudieren, als wäre das Demokratie. Nein. Das ist Kapitalismus mit Polizei.

  10. Andreas Gauer Andreas Gauer

    Du vergisst, dass die MAS auch die Lizenzanforderungen für Exempt Services genau definiert hat – und dass die 3 Millionen SGD Grenze nicht willkürlich ist, sondern auf empirischen Daten basiert. Die MAS hat 2023 eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass über 87% der unregulierten Börsen in Südostasien Geldwäsche betrieben haben. Die Regeln sind nicht willkürlich – sie sind notwendig.

  11. Sylvia Hubele Sylvia Hubele

    Und wer sagt, dass die MAS nicht von den gleichen Interessen beeinflusst wird wie die Banken? Wer kontrolliert die Prüfer? Wer zahlt die externen Wirtschaftsprüfer? Wer hat die Kontrolle über die Daten? Es ist ein System, das nur scheinbar transparent ist. Die MAS ist nicht unabhängig – sie ist ein Teil des Systems, das Krypto unter Kontrolle bringen will. Und das ist keine Sicherheit – das ist Unterwerfung.

  12. Felix Saputra Felix Saputra

    Ich hab mit Leuten gesprochen, die gerade eine Lizenz beantragen – und die sagen: Es ist wie ein Marathon mit einem Kompass, der ständig wechselt. Aber sie sagen auch: Es ist die einzige Chance, seriös zu sein. Wer hier bleibt, muss hart arbeiten. Aber es lohnt sich – wenn du langfristig willst. Keine Schnellstraße – aber ein echter Weg.

  13. Björn Ahl Björn Ahl

    Ich hab das gelesen und dachte: Endlich! 🚀 Endlich mal jemand, der nicht nur redet, sondern handelt. Die MAS ist der Lichtblick in einer Branche, die sonst nur aus Betrug und Chaos besteht. Ja, es ist teuer. Ja, es ist aufwendig. Aber wer will wirklich mit Leuten handeln, die nicht mal KYC machen? Ich jedenfalls nicht. 👊

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