Was ist NFTBooks (NFTBS)? Der Krypto-Token für blockchainbasiertes Buchpublishing

Was ist NFTBooks (NFTBS)? Der Krypto-Token für blockchainbasiertes Buchpublishing

Stell dir vor, du kannst für weniger als einen Euro Hunderte Bücher lesen - und der Autor bekommt trotzdem fair bezahlt. Kein Piraterie-Problem, keine Verlage, die den Gewinn abschöpfen. Das ist kein Traum. Das ist NFTBooks (NFTBS).

NFTBooks ist nicht nur ein Kryptotoken. Es ist eine ganze Plattform, die das Buchpublishing mit Blockchain und NFTs neu erfindet. Gestartet im Februar 2023 mit dem offiziellen Mainnet, ist es die erste weltweite Blockchain-basierte Plattform, die Bücher direkt von Autoren an Leser verkauft - ohne Zwischenhändler. Und das ist kein kleiner Versuch. Es ist eine Antwort auf ein riesiges Problem: Bücher sind zu teuer, Autoren bekommen zu wenig, und Piraterie ist überall.

Wie funktioniert NFTBooks?

Jedes Buch auf NFTBooks wird als einzigartiger NFT verschlüsselt. Das bedeutet: Es gibt keine kopierbaren PDFs, die du von irgendeiner Website runterlädst. Stattdessen besitzt du einen digitalen Schlüssel, der dir den Zugang zu diesem spezifischen Buch gibt. Und dieser Schlüssel ist unveränderlich, weil er auf der Blockchain gespeichert ist. Die Plattform behauptet, dass so 99 % der Buchpiraterie verschwinden.

Die Plattform hat fünf Hauptakteure:

  • Autoren: Sie veröffentlichen ihre Bücher direkt. Sie behalten die Rechte und verdienen bei jedem Verkauf oder jeder Nutzung. Kein Verlag, der 70 % des Gewinns kassiert.
  • Übersetzer: Sie können Bücher in andere Sprachen übersetzen und dafür NFTBS-Token verdienen. Die Übersetzungen werden ebenfalls als NFTs gespeichert.
  • Verleiher: Wer ein Buch besitzt, kann es an andere verleihen - ähnlich wie eine Bibliothek, aber digital und transparent.
  • Leser: Sie kaufen oder leihen Bücher mit NFTBS-Token. Ein Buch kostet oft weniger als 10 Cent - und das ist legal, sicher und fair.
  • Investoren: Sie halten NFTBS-Token und verdienen 2 % von jeder Transaktion auf der Plattform - egal ob jemand kauft, verkauft oder leiht.

Das ist kein Spiel. Das ist ein funktionierendes Ökosystem. Jeder, der daran teilnimmt, profitiert. Und es läuft auf jedem Gerät: Handy, Tablet, Laptop - sogar auf alten Smartphones. Kein Tech-Wissen nötig.

Was ist der NFTBS-Token?

Der NFTBS-Token ist die Währung der Plattform. Alles läuft damit: Kaufen, verleihen, verdienen, investieren. Die Gesamtmenge ist fest: 100 Billionen Token. Das klingt nach viel - und ist es auch. Aber nur 53 Billionen sind aktuell im Umlauf. Die restlichen 47 Billionen werden schrittweise freigegeben, zum Beispiel für Autoren, Übersetzer oder Spendenprojekte.

Die 2 % Transaktionsgebühr, die an Token-Inhaber verteilt werden, ist der Schlüssel. Jedes Mal, wenn jemand ein Buch kauft, fließt ein kleiner Teil der Gebühr automatisch an alle, die NFTBS halten. Das bedeutet: Du musst nichts tun. Du hältst Token - und dein Bestand wächst langsam, aber stetig. Es ist wie ein passiver Einkommensstrom, der direkt aus dem Leseverhalten der Welt entsteht.

Der Token wurde von einem unabhängigen Sicherheitsunternehmen geprüft. Das ist wichtig. Viele Krypto-Projekte sind nur Luft. NFTBooks hat den Code offen gelegt, analysiert und bestätigt bekommen. Es gibt keine Hintertüren. Kein Betrug. Kein Rug Pull.

Eine digitale Bibliothek mit NFT-Büchern, ein 5-Cent-Coin aktiviert eine Lichtwelle, die zum Autor fließt.

Wie hoch ist der Wert von NFTBS?

Der Preis von NFTBS ist extrem niedrig: Um die 0,00000000022 USD (das ist 0,000000022 Cent). Klingt nach nichts - aber das ist typisch für Token mit riesiger Gesamtmenge. Ein Bitcoin kostet 60.000 USD - aber wenn du 100 Milliarden davon hättest, wäre dein Vermögen auch nicht größer als bei einem einzigen Bitcoin. Hier geht es nicht um den Preis pro Token, sondern um den Wert des gesamten Ökosystems.

Die Marktkapitalisierung liegt bei etwa 0,1868 BTC. Das klingt klein, aber wenn du bedenkst, dass die Plattform erst seit 2023 läuft und bereits über 47.000 Token-Inhaber hat, dann ist das ein starkes Zeichen. 50.000 Menschen folgen den sozialen Medien. Die Transaktionsvolumina schwanken - manchmal 1.000 USD am Tag, manchmal fast nichts. Das liegt an der Nische. Aber die Nutzerzahlen wachsen.

Die 24-Stunden-Änderung liegt bei +3,7 % - aber über sieben Tage gab es einen Rückgang von 10,4 %. Das ist normal bei kleinen Tokens. Es geht nicht um kurzfristige Gewinne. Es geht um langfristigen Aufbau.

Warum ist NFTBooks anders?

Stell dir vor, du hast 20 Euro. Was kannst du kaufen?

  • Ein paar Bücher - vielleicht drei, wenn du Glück hast.
  • 10 Filme auf Netflix - oder mehr.

Warum ist das so? Weil Bücher teuer sind. Weil Verlage, Druckereien, Distribution und Retail-Ketten alles abziehen. Und weil Autoren oft nur 10 % bekommen - wenn sie überhaupt einen Vertrag haben.

NFTBooks dreht das um. Ein Buch kostet jetzt 5 Cent. Ein Leser kann 200 Bücher für 10 Euro lesen. Der Autor bekommt 70 % davon. Die Plattform verdient 10 %. Die Token-Inhaber bekommen 2 %. Und der Rest? Geht in die Zukunft: in Übersetzungen, in Spenden, in neue Bücher.

Und das ist nicht nur ein Geschäftsmodell. Es ist eine Bewegung. NFTBooks hat bereits Bücher an Kinder in Vietnam, Indien und Afrika gespendet. Sie haben eine kostenlose Online-Bibliothek aufgebaut - mit über 10.000 Titeln. Studenten, die sich kein Lehrbuch leisten können, bekommen es jetzt kostenlos. Universitäten arbeiten mit. Verlage kooperieren.

Eine globale Karte mit leuchtenden Verbindungen, die Buchtransaktionen zwischen Lesern, Autoren und Investoren darstellt.

Was ist das Ziel?

NFTBooks will nicht nur Geld verdienen. Es will die Kultur des Lesens retten - besonders in Ländern, wo Bücher ein Luxusgut sind. Es will Autoren aus der Armut befreien. Es will Piraterie abschaffen, nicht mit Strafen, sondern mit besseren Alternativen.

Das ist kein Projekt für Trader. Das ist ein Projekt für Leser. Für Autoren. Für Eltern, die ihren Kindern Bücher geben wollen - ohne sie dafür zu verarmen. Für Übersetzer, die Sprachen verbinden. Für Investoren, die an echte Werte glauben.

Wenn du ein Buch liest - und du weißt, dass der Autor davon lebt - dann ist das nicht nur eine Transaktion. Das ist eine Verbindung.

Wie kann man anfangen?

Wenn du Leser bist: Lade die NFTBooks-App herunter. Verbinde eine Wallet. Kaufe ein paar Bücher. Du wirst überrascht sein, wie viel du für wenig Geld bekommst.

Wenn du Autor bist: Lade dein Manuskript hoch. Mach es zum NFT. Setze deinen Preis. Du verdienst sofort, wenn jemand es kauft - und immer wieder, wenn es weitergeleihen wird.

Wenn du investieren willst: Kaufe NFTBS-Token auf einer unterstützenden Börse. Halte sie. Du bekommst automatisch 2 % von jeder Transaktion - und du unterstützt ein System, das Bücher für alle zugänglich macht.

Es ist kein schneller Reichtum. Es ist eine langsame, aber tiefe Veränderung. Und sie läuft jetzt.

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16 Kommentare

  1. Olaf Zech Olaf Zech

    Diese Idee ist endlich mal was Praktisches statt nur Hype. Endlich jemand, der Bücher wirklich zugänglich macht und Autoren fair bezahlt. Ich hab schon mehrere Bücher über NFTBooks gekauft – für weniger als einen Euro bekommt man hier echte Qualität. Kein Verlag, der sich den Gewinn teilt, sondern echte direkte Verbindung zwischen Leser und Autor. Das ist Zukunft, die schon jetzt funktioniert.

    Und dass man Bücher auch verleihen kann? Genial. So entsteht eine echte digitale Bibliothek, die niemandem weh tut. Ich wünschte, mehr Projekte würden so denken – nicht nur Profit, sondern echten Wert schaffen.

  2. Leonie Krenn Leonie Krenn

    Was für ein Unsinn. Blockchain für Bücher? Wer braucht das? In Deutschland haben wir doch Bibliotheken. Und wenn man es sich nicht leisten kann, dann soll man halt nicht lesen. Das ist kein Problem, das ist Lebensrealität. Und jetzt soll ich noch Token kaufen, damit jemand anderes ein Buch lesen kann? Nein danke. Das ist sozialistischer Schwachsinn mit Krypto-Label. Deutschland braucht keine solchen Experimente. Wir haben unsere eigenen Systeme.

  3. Adalbert Haecker Adalbert Haecker

    Ich hab mir das mal angeschaut. Der Code ist wirklich offen, die Sicherheitsprüfung ist nachvollziehbar. Kein Rug Pull, keine dubiosen Addresses. Die Transaktionsgebühren von 2 % werden wirklich an Token-Halter verteilt – das ist transparent und funktioniert. Ich hab mal 100 Euro in NFTBS gesteckt. Seitdem kriege ich monatlich ein paar Cent aus Transaktionen. Nicht viel, aber es wächst. Und ich weiß: Jedes Mal, wenn jemand ein Buch kauft, fließt ein Teil davon direkt zum Autor. Das ist mehr als bei Amazon oder Thalia.

    Kein Hype. Echte Technik. Echte Lösung.

  4. CARINA LIM GUAT LIAN CARINA LIM GUAT LIAN

    Ich bin Lehrerin. In meiner Klasse haben viele Kinder keine Bücher zu Hause. Wir haben jetzt mit NFTBooks eine digitale Klassenzimmer-Bibliothek aufgebaut. Über 200 Bücher – alle legal, alle bezahlt, alle fair an Autoren. Ein Kind aus Vietnam hat mir geschrieben, dass es jetzt das erste Buch auf Deutsch lesen kann – weil es übersetzt wurde und kostenlos zur Verfügung steht. Das ist kein Projekt. Das ist ein Geschenk.

    Vielen Dank an alle, die das möglich machen. Ihr macht echte Veränderung.

  5. rainer padlan rainer padlan

    100 Billionen Token? Das ist doch ein Betrug. Jeder, der so viele Tokens ausgibt, will nur den Preis drücken. Und dann sagen sie, es sei fair? Hah! Die haben den Token einfach mit einer riesigen Menge auf den Markt geworfen, damit er billig bleibt – und dann verkaufen sie ihn an Leute wie euch, die denken, das sei Innovation. Das ist klassische Pump and Dump. Und die 2% Gebühr? Nur eine Illusion. Die Leute, die die meisten Token halten, sind die Gründer. Sie kriegen den ganzen Gewinn. Ihr seid nur die Dummen, die denken, sie wären Teil einer Bewegung. Tatsächlich seid ihr die Ziegen, die die Wiese abgrasen, während die Bauern die Milch abzapfen.

  6. Alexander H. Alexander H.

    Ich denke oft darüber nach, was es heißt, ein Buch zu besitzen. Früher war es ein physisches Objekt – ein Buch mit Geruch, mit Seiten, mit Flecken. Heute ist es ein Schlüssel, ein digitales Recht. Und NFTBooks macht das nicht nur technisch möglich, sondern moralisch sinnvoll. Es verwandelt Lesen von einem Konsumakt in eine Verantwortung. Wenn du ein Buch kaufst, stärkst du nicht nur den Autor – du stärkst das ganze System, das dafür sorgt, dass auch jemand in Kambodscha ein Buch lesen kann. Das ist nicht nur Technik. Das ist Ethik. Und das ist selten genug.

  7. Christian langerome Christian langerome

    Die meisten Leute verstehen nicht, dass Krypto nicht um Geld geht. Es geht um Vertrauen. Und NFTBooks baut Vertrauen auf – nicht durch Werbung, sondern durch Transparenz. Jeder kann den Code prüfen. Jeder kann sehen, wohin das Geld fließt. Keine Geheimnisse. Keine Verlage. Keine Mittelsmänner. Das ist die wahre Revolution: Jeder kann Teil des Systems sein – als Leser, als Autor, als Übersetzer, als Investor. Es ist kein Spiel. Es ist ein neues soziales Vertragsmodell. Und es funktioniert.

  8. Hannah Klein Hannah Klein

    Ich habe es versucht. Ich habe NFTBS gekauft. Ich habe ein Buch gekauft. Es war okay. Aber dann kam die App-Update-Meldung. Keine Benachrichtigung. Keine Erklärung. Nur: „Update erforderlich“. Ich habe gewartet. Zwei Tage. Dann war die App weg. Die Website war down. Ich habe die Token noch – aber was bringt mir das, wenn ich nicht lesen kann? Ich fühle mich ausgenutzt. Das ist kein System. Das ist ein Spiel mit Feuer. Und die Leute, die das aufbauen, haben keine Ahnung von echter Nutzererfahrung. Sie denken nur an Token und Transaktionen. Nicht an Menschen.

  9. Jens Addicted Jens Addicted

    Es ist faszinierend, wie sehr wir uns von der Idee des Besitzes verabschieden. Ein Buch ist kein Ding mehr – es ist ein Zugang. Ein Recht. Ein Vertrag zwischen Autor und Leser, der durch Code und Blockchain gesichert wird. Das ist philosophisch tief. Wir haben den Wert des Lesens jahrzehntelang durch Verlage und Preisstrukturen entwertet. NFTBooks bringt ihn zurück. Nicht als Luxus, sondern als Grundrecht. Und das ist das Schönste: Es braucht keine große Institution. Es braucht nur Menschen, die glauben – und handeln.

  10. Ralf Maier Ralf Maier

    Das ist die neue globale Manipulation. China, Indien, Afrika – alle werden mit diesem „fair“-Geschnickse beeinflusst. Aber wer hat das wirklich entwickelt? Wer steckt dahinter? Keine deutsche Firma. Kein deutscher Investor. Und jetzt sollen wir deutsche Leser Geld dafür ausgeben, damit jemand in Vietnam ein Buch lesen kann? Nein. Das ist kulturelle Kolonialisierung unter dem Deckmantel der Gerechtigkeit. Wir brauchen keine globalen Krypto-Bibliotheken. Wir brauchen deutsche Bücher. Deutsche Autoren. Deutsche Verlage. Nicht dieses globale Gezappel.

  11. Scott Specht Scott Specht

    Ich bin kein Krypto-Enthusiast. Aber ich bin ein Leser. Und ich habe gesehen, wie Autoren in Deutschland mit 10% abgespeist werden. Ich habe gesehen, wie Übersetzer für ein Buch 200 Euro kriegen – und der Verlag 10.000 verdient. NFTBooks ändert das. Es ist nicht perfekt. Aber es ist der erste echte Ansatz, der nicht nur sagt „wir machen es besser“, sondern es auch tut. Ich habe jetzt ein Buch von einem unbekannten Autor gekauft. Er hat mir persönlich gedankt. Das hat mir mehr gegeben als jede Buchpreisverleihung.

  12. Patrick Streeb Patrick Streeb

    While I appreciate the technical innovation, I must emphasize that the ethical foundation of this platform is what truly distinguishes it. The transparency of royalty distribution, the immutable rights of authors, and the equitable access for readers in low-income regions represent a paradigm shift in cultural economics. This is not merely a technological advancement; it is a reassertion of humanistic values in the digital age. The 2% transaction fee mechanism, for instance, is elegantly designed to align incentive structures with communal benefit rather than extractive profit. One can only hope that such models gain wider adoption.

  13. Alexander Kim Alexander Kim

    OMG this is literally the future 🤯 I just bought 50 books for 2 euro and now I'm rich 😎 my NFTBS balance is going up like a rocket 🚀🚀🚀 and I didn't even do anything 😴 just holding and chilling 🍵📖 #NFTBooksRevolution #BookTokIsDead

  14. VERONIKA WIRTANEN VERONIKA WIRTANEN

    Du glaubst wirklich, das funktioniert? Du glaubst, die Leute machen das aus Nächstenliebe? Nein. Sie machen es, weil sie denken, sie können damit reich werden. Und wenn es nicht klappt? Dann ist es ja auch egal. Die haben schon ihr Geld. Du? Du bist der, der jetzt die Bücher nicht mehr lesen kann, weil die App nicht mehr geht. Du bist der, der vertraut hat. Und jetzt? Jetzt bist du nur noch eine Zahl. Ein Token. Ein Name in einer Liste. Kein Mensch. Keine Verantwortung. Kein Herz.

  15. Cathrine Kimani Cathrine Kimani

    It is profoundly troubling that this initiative, while ostensibly altruistic, may inadvertently undermine the cultural sovereignty of national publishing ecosystems. The centralized governance of token distribution, despite its decentralized rhetoric, creates a new hierarchy where access is contingent upon token ownership rather than educational need. Furthermore, the global distribution model, while commendable in intent, risks cultural homogenization by prioritizing English-language content over local linguistic diversity. A truly equitable system would empower regional publishing infrastructures rather than supplant them with a single blockchain protocol.

  16. Elke Braunholz Elke Braunholz

    Ich hab heute ein Buch von einer alleinerziehenden Mutter gekauft. Sie hat es über NFTBooks hochgeladen. Sie hat mir geschrieben: „Danke, dass du mein Buch gekauft hast. Mein Sohn hat heute zum ersten Mal ein neues Buch bekommen.“ Ich hab geweint. Ich hab den Token nicht verkaufen. Ich hab ihn gehalten. Weil ich weiß: Das ist mehr als ein Buch. Das ist Hoffnung. Und ich will, dass sie weiterlebt.

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