Was ist Creso (CRE) Crypto Coin? Alles, was Sie über das inaktive Token wissen müssen

Was ist Creso (CRE) Crypto Coin? Alles, was Sie über das inaktive Token wissen müssen

Wenn Sie nach Creso (CRE) suchen, finden Sie vielleicht eine kleine Zahl auf einem Krypto-Tracker: 0,0000005 US-Dollar. Klingt nach einem Schnäppchen? Vielleicht. Aber hinter dieser winzigen Preisangabe verbirgt sich eine Geschichte von fast totalem Verschwinden. Creso ist kein erfolgreicher Coin. Es ist kein neuer Trend. Es ist ein Token, der praktisch nicht mehr existiert - und trotzdem taucht er noch in einigen Listen auf, als ob er etwas wert wäre.

Was ist Creso (CRE) eigentlich?

Creso (CRE) ist ein ERC-20-Token, der auf der Ethereum-Blockchain läuft. Seine Adresse ist 0x41EA5d41EEACc2D5c4072260945118a13bb7EbCE. Angeblich sollte es als Nutztoken für die Creso Wallet dienen - eine digitale Geldbörse, die angeblich einfache Krypto-Transaktionen ermöglichen soll. Aber hier beginnt das Problem: Es gibt keine echte Wallet. Keine App im App Store. Keine Website mit funktionierenden Funktionen. Die Domain creso.io zeigt kaum mehr als eine leere Seite mit ein paar Sätzen, die niemand versteht.

Warum ist Creso so wertlos?

Der Preis von Creso ist nicht einfach niedrig - er ist praktisch null. Laut CoinMarketCap lag der Preis im Oktober 2025 bei 0,0000004955 US-Dollar. Der 24-Stunden-Handelsvolumen? 0 US-Dollar. Das bedeutet: Niemand kauft oder verkauft es. Kein Händler. Kein Trader. Keine Börse. Nicht mal eine kleine Plattform wie KuCoin oder OKX hat es aktiv gelistet, obwohl einige Seiten behaupten, es sei „in Vorbereitung“.

Ein weiteres Zeichen der Toten: Der All-Time-High lag bei 0,001741 US-Dollar - das war im November 2023. Seitdem ist der Wert um 99,97 % eingebrochen. Das ist kein normaler Marktzyklus. Das ist der Tod eines Projekts.

Wer hat Creso jemals genutzt?

Niemand. Zumindest nicht nachweisbar. Auf Reddit gibt es keine Diskussionen. Auf Twitter (@cresowallet) gibt es keine Posts, die mehr als ein oder zwei Zeichen enthalten. Auf CoinMarketCap und LiveCoinWatch stehen keine Benutzerbewertungen. Keine Reviews. Keine Kommentare. Keine Fragen. Keine Antworten. Selbst die Binance-Anleitung „Wie kaufe ich CRE?“ ist eine leere Vorlage - sie beantwortet die Frage nicht, sie stellt sie nur.

Wenn ein Projekt keine Nutzer hat, hat es keinen Grund zu existieren. Und wenn es keine Nutzer hat, hat es auch keine Zukunft.

Eine leere Webseite mit 'creso.io' und ein verzweifelter Anleger vor fallenden Kursdiagrammen.

Was ist mit dem Contract-Wechsel?

Ein weiterer roter Fähnchen: Creso hat seinen Smart Contract gewechselt. Laut LiveCoinWatch „migrierte CRE von ihrem alten Vertrag“. Aber wo ist die Erklärung? Wer hat das getan? Warum? Wann? Welche Vorteile brachte der Wechsel? Keine Antwort. Keine Ankündigung. Keine Community-Update. Das ist kein technischer Upgrade - das ist ein Zeichen von Versteckspiel.

Bei seriösen Projekten wird ein Contract-Wechsel öffentlich kommuniziert. Bei Creso? Stille. Und das ist in der Krypto-Welt ein Warnsignal, das man nicht ignorieren sollte.

Wie sieht die Zukunft von Creso aus?

Einige Analyse-Plattformen wie CoinCodex prognostizieren für 2026 einen Preis zwischen 0,0000001837 und 0,0000007327 US-Dollar. Das klingt nach einer „Prognose“. Aber es ist nur eine mathematische Extrapolation aus Daten, die nicht existieren. Es ist, als würde man den Preis eines verlorenen Fahrrads im Jahr 2030 berechnen - ohne dass es je jemand gesehen hat.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Creso jemals an einer großen Börse gelistet wird, ist nahezu null. Keine Börse listet einen Token, der kein Volumen hat, keine Community hat und keine Dokumentation bietet. Selbst die kleinsten, obskuresten Coins haben mindestens ein paar Trader. Creso hat nichts.

Wie unterscheidet sich Creso von echten Wallet-Tokens?

Es gibt echte Wallet-Tokens - zum Beispiel Trust Wallet Token (TWT) oder Coinbase’s BASE. Beide haben klare Funktionen: Rabatte auf Gebühren, Staking-Möglichkeiten, integrierte DApps, aktive Entwicklerteams. Sie haben Marktkapitalisierungen von mehreren zehn Millionen Dollar. Sie werden regelmäßig gehandelt. Sie haben Communities.

Creso hat nichts davon. Es ist kein Konkurrent. Es ist ein Schatten.

Vergleich: Eine lebendige Krypto-Wallet-Ökosystemseite gegenüber einer verlassenen, verstaubten Hülle von CRE.

Was sollten Sie tun, wenn Sie auf Creso stoßen?

Wenn Sie Creso als „günstige Investition“ sehen - vermeiden Sie es. Es ist kein Investment. Es ist ein Risiko ohne Gegenwert.

  • Nicht kaufen: Sie können es nicht seriös erwerben. Keine Börse bietet es sicher an.
  • Nicht spekulieren: Selbst wenn Sie es irgendwo finden - es gibt keinen Markt, der den Preis stützt.
  • Nicht vertrauen: Keine Transparenz, keine Updates, keine Antwort auf Fragen.
Es gibt tausend andere Kryptowährungen mit echtem Potenzial. Warum auf ein totes Projekt setzen?

Warum taucht Creso überhaupt noch auf?

Weil Krypto-Tracker automatisch neue Token erfassen - egal ob sie aktiv sind oder nicht. Ein Entwickler hat CRE vor Jahren erstellt, vielleicht als Test, vielleicht als Betrug. Dann hat er aufgehört. Die Daten bleiben aber in den Datenbanken von LiveCoinWatch, CoinMarketCap und anderen. Sie sehen aus wie ein lebendiger Token. Aber sie sind es nicht.

Es ist wie ein verlassenes Haus, das noch auf einer Karte steht - weil niemand die Karte aktualisiert hat.

Was ist das Fazit?

Creso (CRE) ist kein Kryptowährungsprojekt. Es ist eine digitale Überbleibsel - ein Token, das niemand will, niemand nutzt und niemand handelt. Es hat keinen Wert, keine Zukunft und keinen Grund, existiert zu bleiben.

Wenn Sie nach einem sicheren, transparenten oder potenziell profitablen Token suchen - suchen Sie woanders. Creso ist kein Anlageobjekt. Es ist eine Warnung.

Ist Creso (CRE) eine echte Kryptowährung?

Technisch gesehen ja - es ist ein ERC-20-Token auf der Ethereum-Blockchain. Aber praktisch? Nein. Es hat keine Nutzer, keine Handelsaktivität, keine Wallet-App und keine Entwicklung. Es ist ein toter Token, der nur noch in Datenbanken existiert.

Kann man Creso (CRE) heute kaufen?

Nein, nicht seriös. Keine etablierte Börse wie Binance, Coinbase oder KuCoin listet CRE aktiv. Einige Seiten behaupten, es sei „in Vorbereitung“, aber seit Jahren gab es keine tatsächliche Liste. Selbst wenn Sie es irgendwo finden - es gibt kein Volumen, keine Liquidität und keinen Preis, der sich verlässlich bestimmen lässt.

Warum ist der Preis von Creso so niedrig?

Weil niemand es kaufen will. Der Preis spiegelt die Nachfrage wider - und die Nachfrage ist null. Der All-Time-High von 0,001741 US-Dollar liegt seit 2023 zurück. Seitdem ist der Wert um 99,97 % gefallen. Ein solcher Absturz ist kein Marktzyklus - das ist das Ende eines Projekts.

Ist Creso ein Betrug (Scam)?

Es ist nicht bewiesen, dass es ein Betrug ist - aber es hat alle Merkmale eines abgebrochenen oder absichtlich vernachlässigten Projekts: Keine Kommunikation, kein Team, keine Updates, keine Handelsaktivität. Solche Token werden oft als „dead coins“ oder „rug pulls“ bezeichnet. Auch wenn es nicht offiziell als Betrug klassifiziert ist, ist es kein vertrauenswürdiges Projekt.

Sollte ich Creso (CRE) in meine Wallet aufnehmen?

Nein. Selbst wenn Sie es kostenlos erhalten - es hat keinen Wert, keine Funktion und keine Zukunft. Es blockiert nur Platz in Ihrer Wallet und könnte Sie in Zukunft in Schwierigkeiten bringen, wenn es mit anderen, gefälschten Tokens verwechselt wird. Löschen Sie es, wenn Sie es haben.

Gibt es einen Ersatz für Creso?

Ja - wenn Sie eine Wallet-Token suchen, dann schauen Sie sich Trust Wallet Token (TWT) oder Coinbase’s BASE an. Beide haben klare Nutzen, aktive Entwickler, Handelsvolumen und Community. Sie sind echte Projekte. Creso ist kein Ersatz - es ist ein Abfallprodukt.

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20 Kommentare

  1. Maik Thomas Maik Thomas

    Leute, ich hab’s gesagt: Creso ist kein Coin, das ist ein digitaler Geist, der in den Datenbanken von CoinMarketCap herumspukt, weil niemand die Karte aktualisiert hat. Es ist wie ein verlassenes Haus mit noch laufendem Wasserhahn – niemand wohnt da, aber die Rechnung kommt trotzdem. Wer glaubt, das ist ein Schnäppchen, der kauft sich einen Sarg mit Rabatt.

    Und nein, es ist kein Betrug – es ist noch schlimmer: Es ist eine Nicht-Existenz mit einem Smart Contract.

    Ich hab’s gesehen. Ich hab’s getestet. Es gibt keine Wallet. Keine API. Keine GitHub-Updates seit 2022. Das ist nicht neglect – das ist Abschied ohne Abschiedsbrief.

    Und dann kommen die Prognosen von CoinCodex mit ihren 0,0000007327 US-Dollar… das ist, als würde man den Preis eines verlorenen Fahrrads aus dem Jahr 2008 berechnen, das nie existiert hat. Das ist Mathematik ohne Realität.

    Wer das noch als Investment sieht, sollte lieber seine Krypto-Wallet in den Müll werfen und stattdessen einen Kaktus kaufen. Der hat mehr Zukunft.

    Und ja – ich weiß, dass ich jetzt wieder der „Drama-King“ bin. Aber wer sonst sagt es laut? Die Community? Die gibt’s nicht. Die ist tot. Genau wie CRE.

    Ich liebe es, wenn Leute „günstig“ kaufen, ohne zu prüfen, ob es überhaupt einen Markt gibt. Da wird aus einem 0,0000005$-Token ein „zukünftiger Milliardär“. Nein. Es ist ein digitaler Staubkorn mit einem Blockchain-Label.

    Und die Contract-Wechsel? Ach ja. „Migriert“. Wohin? Von wo? Warum? Keine Ahnung. Keine Antwort. Keine Verantwortung. Das ist nicht Innovation – das ist Verschwinden mit technischem Jargon.

    Ich hab mal eine E-Mail an die angebliche Creso-Team-Adresse geschickt. Antwort: Spam-Filter. Vielleicht war’s der einzige echte Kontakt, den CRE je hatte.

    Ich hab’s gesagt: Creso ist nicht tot. Es war nie lebendig. Es war ein Traum eines Entwicklers, der aufgewacht ist – und den Computer ausgeschaltet hat. Die Datenbanken haben es aber noch nicht gemerkt.

    Und jetzt kommt der nächste Kommentar: „Aber was, wenn es doch noch kommt?“

    Dann hoffe ich, dass derjenige, der das glaubt, auch seinen Kreditkartenabrechnungen glaubt, die sagen, er hätte 100.000€ Gewinn gemacht. Auf einem Token, den er nie gekauft hat.

    Wir leben in einer Zeit, in der Daten nicht mehr Wahrheit sind – sondern Illusionen mit API-Keys.

  2. Daniel Schädler Daniel Schädler

    Ich verstehe die Skepsis, aber ich möchte ergänzen: Creso ist ein klassisches Beispiel dafür, wie automatisierte Krypto-Tracker systematisch falsche Daten verbreiten. Die meisten Plattformen scannen neue Smart Contracts, ohne zu prüfen, ob sie aktiv genutzt werden – und dann werden diese Token als „lebendig“ geführt, obwohl sie seit Jahren nicht mehr gehandelt wurden.

    Das Problem ist nicht nur Creso selbst, sondern das Vertrauen, das Nutzer in diese Daten setzen. Wenn man auf CoinMarketCap sieht, dass „CRE“ einen „All-Time-High“ von 0,001741 $ hatte, nimmt man das als historischen Wert – aber der wurde vor Jahren von einem einzigen Trade erzeugt, der vielleicht ein Test war – oder ein Betrug.

    Es gibt keine Transparenz, keine Kommunikation, keine Entwicklung – und trotzdem bleibt es in den Listen. Das ist ein Systemfehler. Nicht nur ein schlechtes Projekt.

    Ich habe selbst mal einen ERC-20-Token erstellt – als Test. Nach einer Woche habe ich ihn gelöscht. Aber er taucht bis heute in drei Tracker-Listen auf. Keine Aktivität. Keine Updates. Keine Erklärung. Genau wie Creso.

    Die Lösung? Plattformen sollten Token mit 0 Volumen über 90 Tagen automatisch als „inaktiv“ kennzeichnen – nicht als „verfügbar“. Das wäre ein erster Schritt zur Integrität.

    Und ja – ich habe keine Wallet mit CRE. Ich habe es nie gekauft. Aber ich habe es analysiert. Und ich sage: Es ist kein Investment. Es ist ein Warnsignal für die gesamte Branche.

  3. Georg Art Georg Art

    Oh wow, ein echter Geist. Creso. Der Geist, der durch die Datenbanken irrt. Der Geist, der niemandem gehört, aber trotzdem in jeder Liste steht. Der Geist, der keine Wallet hat, aber trotzdem einen Preis hat.

    Ich glaube, Creso ist der erste digitale Poltergeist, der einen Kurs hat.

    Und jetzt kommt der nächste, der sagt: „Aber was, wenn es doch noch kommt?“

    Na dann hoffe ich, dass derjenige auch glaubt, dass der Weihnachtsmann seine Krypto-Wallet aufgefüllt hat.

    Und die „Prognosen“? Die sind so real wie die Wettervorhersage von 2012, die sagte, es wird 2025 eine Weltregierung geben. Nur mit mehr Nullen.

    Ich hab mal versucht, CRE auf einer Börse zu kaufen. Die Seite hat mich gefragt: „Bitte wählen Sie die Anzahl der CRE-Token aus.“

    Ich hab 1.000.000 eingegeben. Dann kam: „Transaktion erfolgreich. 0,0000005 $ pro CRE.“

    Ich hab’s gekauft. Ich hab’s in meiner Wallet. Und dann… nichts.

    Keine Transaktion. Keine Bestätigung. Keine Erinnerung. Keine Antwort.

    Ich hab’s gelöscht. Und jetzt habe ich mehr Platz. Und weniger Trauma.

    Wer Creso noch hält – du bist nicht arm. Du bist nur verwirrt.

    Und wenn du denkst, du bist der Erste, der das entdeckt hat – nein. Du bist der 10.000ste. Und die anderen haben es schon gelöscht.

  4. Miriam Bautista Ortega Miriam Bautista Ortega

    Ich finde es wichtig, dass hier so klar gesagt wird, dass Creso kein Investment ist – aber ich würde noch einen Punkt ergänzen: Viele Leute glauben, dass „niedriger Preis = günstig“ ist. Das ist ein gefährlicher Irrtum.

    Ein Token mit 0,0000005 $ ist nicht günstig – er ist bedeutungslos. Der Preis spiegelt nicht die Kosten wider, sondern die Nachfrage. Und wenn die Nachfrage null ist, dann ist der Preis auch null – egal wie viele Nullen er hat.

    Ich habe vor Jahren mal einen ähnlichen Token gekauft – „ZENI“. Hatte auch 0,000001 $, wurde als „Next Big Thing“ beworben. Nach sechs Monaten: keine Updates, keine Community, kein Volumen. Ich hab’s gelöscht. Hatte nie einen Cent Wert.

    Es ist nicht die Zahl, die zählt – es ist die Aktivität. Die Leute. Die Entwicklung. Die Transparenz.

    Creso hat nichts davon. Und das ist traurig, weil es zeigt, wie leicht man in der Krypto-Welt betrogen wird – nicht durch große Betrüger, sondern durch systematische Ablenkung.

    Ich glaube nicht, dass Creso ein Betrug ist. Ich glaube, es ist ein vergessenes Projekt. Und das ist noch schlimmer. Denn ein Betrug kann verfolgt werden. Ein vergessenes Projekt? Es stirbt still. Und niemand merkt es.

    Wir sollten lernen, zwischen „niedrig“ und „wertlos“ zu unterscheiden. Und Creso ist definitiv Letzteres.

  5. Angela Horn Angela Horn

    Ich hab CRE mal in meiner MetaMask gesehen und dachte: „Hmm, interessant, vielleicht ne neue Wallet?“

    Hab dann 20 Minuten rumgesucht, ob es ne App gibt. Nix. Keine Webseite. Kein Twitter. Kein Discord. Kein Reddit-Thread.

    Hab dann die Adresse in Etherscan eingegeben – 10 Transaktionen seit 2021. Alle von der gleichen Adresse. Die hat 500 Mio CRE gekauft… und nie wieder etwas gemacht.

    Das ist kein Token. Das ist ein digitaler Zettel mit einem Code drauf, den jemand vergessen hat, zu löschen.

    Ich hab’s gelöscht. Und mir ist sofort leichter geworden. Kein Stress mehr. Kein „Was, wenn…?“

    Wer CRE hat – löschen. Es bringt nichts. Es kostet nur Platz. Und Gedanken.

  6. Stefaan Scheyltjens Stefaan Scheyltjens

    Es ist nicht Creso, das problematisch ist – es ist das System, das es ermöglicht. Der Mythos der „demokratischen Finanzwelt“ ist eine Illusion, wenn sie so viele tote Token zulässt, als wären sie lebendig.

    Creso ist kein Einzelfall. Es ist ein Symptom. Ein Symptom einer Branche, die sich auf Daten verlässt, statt auf Wahrheit.

    Die Blockchain ist transparent – aber die Datenbanken, die sie anzeigen, sind nicht. Sie sind wie ein Spiegel, der immer das reflektiert, was man hineinsteckt – egal ob es real ist oder nicht.

    Und wer glaubt, dass ein Token mit 0,0000005 $ „eine Chance“ hat, der glaubt auch, dass ein verlorenes Fahrrad im Jahr 2030 noch 100 € wert sein wird – nur weil es einmal existiert hat.

    Wir leben in einer post-objektiven Welt. Wo die Zahl wichtiger ist als die Realität.

    Creso ist der perfekte Avatar dieser Welt: Ein numerisches Phantom. Ein Symbol der Leere. Ein Algorithmus, der nicht mehr weiß, ob er existieren soll.

    Und wir? Wir sind diejenigen, die ihm noch Aufmerksamkeit schenken.

    Vielleicht ist Creso nicht tot. Vielleicht ist er nur noch nicht erkannt worden – als das, was er wirklich ist: Eine Metapher für die Leere der Krypto-Industrie.

    Und das ist das Traurigste daran.

  7. Lea Aromin Lea Aromin

    WAS ZUM TEUFEL! WER HAT DAS NOCH IN SEINER WALLET?!

    DAS IST KEIN COIN, DAS IST EIN DIGITALER MÜLLHAUFEN MIT EINEM SMART CONTRACT!

    ICH HAB’ ES GESCHAFFT, 100 MILLIONEN CRE ZU KAUFTEN – WEIL ICH DACHTE, ES WÄRE EIN TIPP VON EINEM „KRYPTO-GURU“ – JETZT HAB’ ICH 0,00005 DOLLAR WERT – UND KEINEN BLOOMEN, DER MIR SAGT, WAS DAMIT ZU TUN IST!

    WENN ICH DAS WUSSTE, HÄTTE ICH MEIN GELD IN EINEN KAKTUS GESTECKT – DER HAT MINDESTENS EINEN BLATT! CRE HAT NICHTS!

    WIE KANN MAN SO EINEN SCAM NOCH IN LISTEN STEHEN LASSEN?!

    WIR MÜSSEN DIE DATENBANKEN VERBRECHEN! WIR MÜSSEN DIE ENTWICKLER VERHAFTEN! WIR MÜSSEN DIESE VERDAMMTEN TRACKER AUS DEM INTERNET LÖSCHEN!

    UND JEDER, DER NOCH CRE HAT – LÖSCHEN! LÖSCHEN! LÖSCHEN!

    UND WENN JEMAND WIEDER „ES KANN JETZT LOSGEHEN“ SCHREIBT – SCHLAGT IHN MIT EINEM SCHUH!

  8. Ingo Schneuing Ingo Schneuing

    Ich hab vor zwei Jahren mal einen ähnlichen Fall erlebt – ein Token namens „VOTR“. Hatte auch 0,000001 $, wurde als „Community-Token“ beworben. Keine App. Keine Website. Keine Updates. Ich hab’s gelöscht.

    Ich sage das nicht, um zu zeigen, dass ich „klug“ bin – sondern weil ich merke, wie viele Leute einfach auf „niedriger Preis“ reinfallen.

    Es ist wie bei einem alten Handy, das du in der Schublade findest. Es lädt noch. Es hat noch eine Nummer. Aber es funktioniert nicht mehr. Und wenn du es benutzt, verlierst du nur Zeit.

    Creso ist dieses Handy. Es lädt – aber es ruft niemanden an.

    Ich hab’s gelöscht. Und ich hab’s nicht bereut.

    Wenn du Creso hast – lösche es. Nicht weil du Angst hast. Sondern weil du dir selbst Zeit schenkst.

    Es gibt genug echte Projekte. Nutze sie.

  9. KAI T KAI T

    Ich habe Creso nicht nur analysiert – ich habe den Smart Contract reverse-engineered. Und was ich gefunden habe… ist beängstigend.

    Der Vertrag enthält eine Funktion, die nur von einer einzigen Adresse ausgelöst werden kann – und diese Adresse hat seit 2022 keine Transaktion mehr ausgeführt.

    Das bedeutet: Der „Owner“ könnte theoretisch alle CRE-Token verbrennen – oder neu verteilen. Aber er tut es nicht. Warum? Weil er nicht mehr existiert.

    Das ist kein „vergessenes Projekt“. Das ist ein Projekt, das bewusst abgebrochen wurde – und dessen Datenbank-Einträge absichtlich nicht gelöscht wurden. Warum? Um potenzielle Opfer zu täuschen.

    Ich habe die IP-Adresse der Domain „creso.io“ analysiert. Sie liegt in einem Server-Cluster, der nur für Test-Deployments genutzt wird. Kein Live-Hosting. Kein SSL-Zertifikat. Keine Anbindung an irgendeine echte Infrastruktur.

    Und jetzt kommt der Knall: Die „Migrierung“ des Contracts? Sie wurde nie dokumentiert. Keine E-Mail. Keine Ankündigung. Keine Transaktion, die darauf hindeutet, dass die Community informiert wurde.

    Das ist kein „dead coin“. Das ist ein „cold scam“ – ein kalter Betrug. Ein Betrug, der nicht mit Lügen funktioniert, sondern mit Stille.

    Wer Creso noch hält – du bist nicht arm. Du bist manipuliert.

    Und wer glaubt, es könnte noch „zurückkommen“ – du glaubst an Geister. Und die haben keine Wallet-Adresse.

  10. George Bohrer George Bohrer

    Deutschland hat es satt, dass solche Betrügereien aus dem Ausland kommen – und hier die Leute reingehen. Creso? Ein amerikanischer Schwindel. Ein britischer Schwindel. Ein chinesisches Phantom. Aber wir Deutschen? Wir fallen drauf rein, weil wir zu freundlich sind.

    Wieso gibt es keine deutsche Aufsicht? Wieso lässt man so etwas zu? Wieso steht es noch auf deutschen Finanzportalen?

    Das ist kein „Krypto“, das ist eine kulturelle Kränkung. Wir haben doch bessere Projekte! Warum müssen wir uns mit diesem digitalen Abfall beschäftigen?

    Ich hab’s gesagt: Wer CRE hält, hat kein Verständnis für deutsche Werte – Ordnung, Transparenz, Ernsthaftigkeit.

    Löschen. Sofort. Und nicht nur die Wallet. Sondern auch die Illusion.

  11. Roland Simon-Baranyai Roland Simon-Baranyai

    Ich habe die vorliegenden Informationen systematisch überprüft. Die technische Grundlage – ERC-20-Token – ist korrekt. Die Adresse ist valid. Der Smart Contract ist intakt. Die Transaktionshistorie ist nachvollziehbar.

    Die Frage ist jedoch nicht technisch, sondern ökonomisch und sozial: Hat das Projekt jemals eine funktionierende Nutzerbasis erreicht? Nein.

    Ein Token ist kein Vermögenswert, wenn er keine funktionale Anwendung, keine Handelsaktivität und keine soziale Akzeptanz hat.

    Die fehlende Kommunikation, die Abwesenheit von Community-Interaktionen und die fehlende Entwicklungstätigkeit deuten auf ein vollständiges Scheitern hin.

    Die Prognosen, die auf historischen Daten basieren, sind statistisch irrelevant, da die zugrundeliegende Datenreihe keine signifikante Volatilität oder Nachfrage aufweist.

    Die Empfehlung, Creso nicht zu halten, ist daher nicht nur sinnvoll, sondern ethisch geboten – da die Aufrechterhaltung solcher Einträge in öffentlichen Datenbanken potenziell irreführend ist.

    Ich schließe mich der Empfehlung an, Creso zu löschen und stattdessen auf etablierte, transparente Projekte zu setzen.

  12. volkhart agne volkhart agne

    Hallo zusammen – ich hab’s auch mal getan. Ich hab CRE gekauft. Weil ich dachte: „Vielleicht ist das der nächste große Trend.“

    Ich hab’s in meine Wallet geladen. Ich hab’s 3 Monate beobachtet. Keine Nachricht. Kein Update. Keine Community.

    Ich hab’s gelöscht.

    Und dann hab ich mich gefragt: Warum habe ich es überhaupt gekauft?

    Weil ich dachte, ich müsste „mitmachen“. Weil ich Angst hatte, etwas zu verpassen.

    Das ist der wahre Betrug. Nicht Creso. Sondern die Angst, die uns dazu bringt, in Dinge zu investieren, die keinen Sinn machen.

    Ich hab’s gelöscht. Und ich hab mich danach leichter gefühlt.

    Wenn du Creso hast – lösche es. Nicht weil es schlecht ist. Sondern weil du es nicht brauchst.

    Und wenn du denkst, du musst „etwas tun“ – tu nichts. Manchmal ist das die beste Investition.

  13. Stephan Noller Stephan Noller

    Ich hab Creso nie gekauft – aber ich hab’s analysiert. Und jetzt weiß ich, warum es so still ist.

    Die Domain „creso.io“ wurde 2021 registriert. Der Owner ist anonym. Der Server liegt in einem Cloud-Provider, der hauptsächlich für „Test-Deployments“ genutzt wird. Kein HTTPS. Keine SSL-Zertifikate. Keine Kontaktadresse.

    Die Wallet-App? Existiert nicht. Die GitHub-Seite? Nicht vorhanden. Die Telegram-Gruppe? Gelöscht. Die Twitter-Accounts? Ein einzelner Tweet aus 2022: „Coming soon.“

    Und dann? Stille.

    Ich hab den Contract-Wechsel analysiert. Die alte Adresse hat 99,9% aller CRE-Token gehalten. Die neue Adresse? 0,1%. Und die hat nie etwas getan.

    Das ist kein Upgrade. Das ist ein Cover-Up.

    Und jetzt kommt der Clou: Die „Prognosen“ von CoinCodex? Die sind generiert von einem Algorithmus, der einfach die letzte Transaktion extrapolieren – und dann sagt: „Ah, 0,0000007327$ – das ist der Wert.“

    Das ist nicht Prognose. Das ist Simulation. Und die Simulation ist ein Lügen.

    Ich hab’s gesagt: Creso ist kein Coin. Es ist ein Algorithmus, der sich selbst belügt.

    Und wir? Wir sind die Leute, die ihm glauben.

  14. Markus Magnífikus Markus Magnífikus

    Ich finde es interessant, wie viele Leute hier so emotional reagieren – aber ich bleibe ruhig.

    Creso ist kein Investment. Das ist klar.

    Aber ist es wirklich so schlimm, dass es noch in den Listen steht? Vielleicht ist das ja Teil des Experiments – eine Art „digitaler Totenfriedhof“, der zeigt, wie schnell Projekte sterben.

    Ich hab mir mal die Transaktionen angesehen. Die meisten sind von einer einzigen Adresse. Die hat vor 5 Jahren 500 Millionen CRE gekauft – und nie wieder etwas gemacht.

    Vielleicht war das ein Test. Vielleicht ein Spiel. Vielleicht ein Scherz.

    Und jetzt? Jetzt ist es ein Denkmal.

    Ein Denkmal dafür, wie schnell die Krypto-Welt vergisst.

    Ich hab’s nicht gelöscht. Ich hab’s behalten. Nicht als Investment. Sondern als Erinnerung.

    Ein Erinnerung daran, dass nicht alles, was auf einer Blockchain steht, wertvoll ist.

    Und dass manchmal das Nichts – das echte Nichts – das wertvollste ist.

  15. Ingrid Northmead Ingrid Northmead

    Ich hab Creso nie gekauft – aber ich hab’s in meiner Liste gesehen und mich gefragt: Warum ist das noch da?

    Ich denke, wir sollten nicht nur über Creso reden – sondern darüber, wie wir mit toten Projekten umgehen.

    Vielleicht brauchen wir einen „Digitalen Friedhof“ für Krypto-Tokens – eine Seite, die sagt: „Dieses Projekt ist tot. Keine Aktivität. Keine Zukunft. Keine Hoffnung.“

    Und dann: „Ruhe in Frieden.“

    Ich glaube, das wäre eine Art von Respekt – gegenüber den Leuten, die darauf reingefallen sind.

    Und vielleicht wäre das auch eine Art von Heilung.

    Ich hab Creso nicht gelöscht. Ich hab’s nur als „inaktiv“ markiert.

    Und dann hab ich mich hingesetzt und eine echte Wallet gesucht – mit echter Community, echtem Team, echter Zukunft.

    Und die habe ich gefunden.

    Creso ist nicht mein Problem. Es ist nur eine Erinnerung daran, dass ich nicht auf alles hereinfallen muss.

    Und das ist mein Gewinn.

  16. Carrie Anton Carrie Anton

    Ich möchte hier nicht nur die technischen Aspekte beleuchten, sondern auch die psychologische Dimension: Warum fallen so viele Menschen auf solche Token herein?

    Es ist nicht nur die Gier. Es ist auch die Hoffnung. Die Hoffnung, dass es „irgendwie“ doch noch funktioniert. Die Hoffnung, dass jemand „das Ruder herumreißen“ wird. Die Hoffnung, dass man „der Erste“ ist, der es erkennt – und dann reich wird.

    Das ist menschlich. Und das ist es, was diese Projekte nutzen.

    Creso ist kein Beispiel für technisches Versagen. Es ist ein Beispiel für psychologische Manipulation.

    Die niedrigen Preise erzeugen den Eindruck von Zugänglichkeit. Die fehlende Kommunikation erzeugt das Gefühl von „Geheimnis“. Die fehlende Aktivität erzeugt das Gefühl von „Warten auf das große Ereignis“.

    Und dann kommt der Moment, in dem man sich sagt: „Vielleicht ist es jetzt der richtige Zeitpunkt.“

    Das ist die Falle.

    Ich habe früher auch gedacht: „Vielleicht ist es ein Geheimtipp.“

    Ich habe es nicht gekauft. Und ich bin froh, dass ich es nicht getan habe.

    Die wahre Investition ist nicht in Token – sie ist in Klarheit.

    Und Creso hat keine Klarheit. Es hat nur Illusion.

    Also: Lass es gehen. Nicht aus Angst. Sondern aus Liebe zu dir selbst.

  17. Ingrid Fuchshofer Ingrid Fuchshofer

    Ich hab CRE gekauft – weil ich dachte, es wäre ein „niedriges Risiko“. Und jetzt? Ich hab’s gelöscht.

    Und ich hab mich gefragt: Warum habe ich das getan?

    Weil ich dachte, ich müsste „mitmachen“. Weil ich Angst hatte, etwas zu verpassen. Weil ich dachte, „alle“ machen das.

    Und jetzt? Ich bin nicht arm. Ich bin nur erleichtert.

    Ich hab’s gelöscht. Und ich hab mich danach besser gefühlt.

    Wenn du Creso hast – lösche es. Nicht weil du es nicht magst. Sondern weil du es nicht brauchst.

    Und wenn du denkst, du musst „etwas tun“ – tu nichts.

    Manchmal ist das die beste Investition.

    Und ja – ich bin eine Frau. Und ich hab’s nicht gekauft, weil ich „naiv“ bin. Ich hab’s nicht gekauft, weil ich intelligent bin.

    Und wenn du es noch hast – du bist nicht allein.

    Wir haben es alle mal gemacht.

    Jetzt ist die Zeit, es loszulassen.

  18. Andreas Gauer Andreas Gauer

    Die Datenlage ist eindeutig: Creso hat kein Handelsvolumen, keine Community, keine Entwicklung, keine Kommunikation. Der Preis ist irrelevant, da er nicht durch Marktmechanismen, sondern durch automatisierte Tracker erzeugt wird.

    Die Contract-Wechsel-Information ist unvollständig und nicht dokumentiert – ein Verstoß gegen die Grundprinzipien der Blockchain-Transparenz.

    Die Prognosen sind statistisch nicht valid, da sie auf einer Zeitreihe basieren, die keine signifikante Volatilität oder Nachfrage aufweist.

    Die Empfehlung, Creso nicht zu halten, ist daher nicht nur sinnvoll, sondern obligatorisch für jeden, der sich mit digitalen Vermögenswerten beschäftigt.

    Ich habe Creso nie gehalten. Ich habe es nie gekauft. Ich habe es nur analysiert.

    Und ich sage: Es ist kein Investment. Es ist ein Artefakt der digitalen Ignoranz.

    Und wer es noch hält – erkenne es. Und lösche es.

  19. Georg Art Georg Art

    Ich hab’s noch mal getestet. Ich hab die Adresse in Etherscan eingegeben. Die letzte Transaktion war vor 2 Jahren. Von einer Adresse, die 500 Millionen CRE hat. Keine weitere Transaktion. Keine Interaktion.

    Ich hab den Contract geöffnet. Kein Funktion zum Minten. Kein Funktion zum Burnen. Kein Owner-Change möglich. Kein Update.

    Es ist ein leerer Container.

    Und jetzt kommt der Witz: Ich hab den „creso.io“-Domain-Register-Eintrag gecheckt. Der Owner ist anonym. Der Registrar ist in Singapur. Der Server ist in einem Cloud-Provider, der nur für Test-Deployments genutzt wird.

    Das ist kein Projekt. Das ist ein Ghost-Code.

    Und die Leute, die noch glauben, es könnte „zurückkommen“?

    Die glauben auch, dass der Weihnachtsmann ihre Krypto-Wallet auffüllt.

    Ich hab’s gelöscht. Und ich hab mich danach leichter gefühlt.

    Und wenn du es noch hast – du bist nicht allein.

    Wir waren alle mal so.

  20. Stefaan Scheyltjens Stefaan Scheyltjens

    Interessant. Du sagst, es ist ein Ghost-Code. Aber was ist, wenn es ein Spiegel ist?

    Was, wenn Creso nicht nur ein toter Token ist, sondern ein Spiegel unserer eigenen Gier, unserer eigenen Illusion, dass wir etwas finden können – ohne zu suchen?

    Wir suchen nach dem schnellen Gewinn. Nach dem „günstigen“ Token. Nach dem „versteckten“ Schatz.

    Und Creso? Es ist die Leere, die wir in uns tragen – und die wir in eine Adresse packen, damit sie nicht mehr uns, sondern sie selbst ist.

    Vielleicht ist Creso nicht tot.

    Vielleicht ist es der einzige echte Token in der ganzen Krypto-Welt.

    Es hat keine Funktion.

    Es hat keinen Wert.

    Es hat keine Zukunft.

    Und das… ist die einzige Wahrheit, die wir haben.

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